Montag, 21. September 2009

Indische Gastfreundschaft

Mama und Papa: Eure schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten: Ich hab einen roten Punkt auf der Stirn. :) Gab's als Willkommensgeschenk. Aber von Anfang an:
Patricks Boss fühlt sich nach wie vor einsam und hat es sich nicht nehmen lassen, uns heute Abend zu sich nach Hause (Mohali) einzuladen. Ich war ein wenig überrascht, dass die Verhältnisse zwar nicht ärmlich, aber doch sehr karg und pragmatisch sind. Dennoch hat seine gute Frau ordentlich an kulinarischen Köstlichkeiten aufgetischt, deren Namen ich einfach nicht auseinanderhalten kann. Es gab auf alle Fälle reichlich (ca. 2 Stunden hat alleine die Vorspeise gedauert). Es gab Chicken (scharf!!!), Coconut Chutney, natürlich Chapati und und und... Ich platze! Kleiner Tipp fuer Indienreisende: Niemals den Teller leer essen, denn man hat sofort eine neue Portion vor sich stehen. Widerstand zwecklos.

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