Samstag, 2. Januar 2010

Bangkok...

...hat nochmal einen eigenen Eintrag verdient. Heute morgen ging es mit dem Taxi-Boot ueber den Kanal vorbei an Wellblechhuetten zum Touritreffpunkt No. 1: Grand Palace. Waehrend kaum ein Tourist das Taxi-Boot als Transportmittel nutzt, ist der Grand Palace dafuer umso ueberlaufender. Das Anwesen des Koenigs, umgeben von Tempelanlagen und Regierungsgebaeuden sind einfach typisch asiatisch. (Fotos folgen.) Um der Mittagshitze zu entfliehen, haben wir schliesslich die gut klimatisierte Sky Train genutzt, um zu einem der Maerkte zu gelangen. Ich haette so viel kaufen koennen, aber es sind leider nur 15kg Gepaeck im Flugzeug erlaubt. (Auf dem Hinflug hatte ich immerhin nur 9kg, sodass ich doch das ein oder andere Souvenir erstehen konnte.) Geroestete Krabbeltiere haben wir leider nirgends finden koennen, ich haette sie ja tatsaechlich mal probieren wollen (wo sie doch eh schon oefters in Indien den Weg in mein Essen gefunden haben...) Heute Abend ging es dann mit einem pinken Taxi ins Partyviertel, wo ich nochmals unglaublich guenstig ein paar T-Shirts erstehen konnte. (Den meisten meiner Klamotten sieht man Indien doch sehr an und werden nun aussortiert...) Bangkok bei Nacht ist einfach der Wahnsinn! Die beleuchtete Skyline aus Buerogebaeuden und riesigen Shoppingmalls, alle noch mit Weihnachtsschmuck... Irgendwie alles futuristisch. Nach einem letzten Cheeseburger (mit Beef!) geht es in einer Stunde wieder zum Flughafen und zurueck nach Indien, wo dann wieder einen Monat lang Veg Food angesagt ist. Ich haette nicht gedacht, dass ich Fleisch mal so vermissen koennte!
Inzwischen ist es 3Uhr nachts, aber es lohnt sich nicht, ins Bett zu gehen. Bleibt nur zu hoffen, dass mit der Einreise nach Indien wieder alles glatt geht.

Freitag, 1. Januar 2010

I've lost my heart in Bangkok

Happy New Year everybody! Wir sind nun in Bangkok - der mit Abstand faszinierendsten Metropole in der ich je gewesen bin. Unser Thailandurlaub neigt sich seinem Ende zu, aber alles von Anfang an:
Nach einer durchzechten Nacht im Bus nach Delhi wurden wir am Flughafen mit Weihnachtsschmuck und -musik begruesst. Doch die Idylle sollte nicht lang anhalten, denn Kathy wurde die Ausreise aus Indien verweigert. Uns blieb erstmal das Herz stehen! Zwar waren Ihre Visaunterlagen in Ordnung (als Kolumbianerin muss man echt viele buerokratische Umwege auf sich nehmen), doch nirgends stand geschrieben, dass Kathy im Foreign Registration Office registriert ist. Es hat uns einiges an Verhandlungsgeschick gekostet bis der Beamte endlich den noetigen Stempel in Kathys Reisepass gedruckt hat. Nach dem nur 4-stuendigen Flug mit Thai Air (ebenfalls mit Weihnachtsmusik an Bord) wartete dann die naechste Huerde auf uns. Statt der Ausreise wurde Kathy nun zunaechst die Einreise verweigert. Doch schlimmer noch, wir wurden im riesigen Flughafengebaeude voneinander getrennt. Nach einer aerztlichen Untersuchung wurde ihr dann doch schliesslich die Einreise gewaehrt und dank Ausruf per Mikrofon konnten wir uns auch wiederfinden. Auch Wojtek brauchte ein Visum (allerdings am Flughafen erhaeltlich), waehrend deutsche Staatsbuerger problemlos einreisen koennen. Kathy hat sich nun vorgenommen, einen Deutschen zu heiraten, damit ihr demnaechst saemtliche Prozeduren beim Reisen erspart bleiben... Hat wer Interesse?
Nach einer weiteren durchzechten Nacht am International Airport in Bangkok ging es mit dem Billigflieger weiter nach Phuket. Nach 38 Stunden schlafloser Reise lagen wir am 24.12. endlich am Strand in Phuket (Surin Beach): Weisser Sand, Kokospalmen (Vorsicht, fallende Kokosnuesse!) und glasklares Wasser - ein Postkartenmotiv. Abends fing es leider an in Stroemen zu giessen und so sind wir pitschnass ueber die Amuesiermeile Phukets gelaufen. In einem Fischrestaurant haben wir uns schliesslich mit Julian (meinem ehemaligen Mitschueler aus Arnsberg) getroffen und zu Abend gegessen. Irgendwie war aber trotz kitschiger Weihnachtsbaeume alles total unweihnachtlich. Phuket ist definitiv nicht der richtige Ort fuer Weihnachten... Die restlichen Weihnachtsfeiertage haben wir am Strand verbracht und Weihnachten einfach verdraengt.
Mit dem Bus und der Faehre ging es schliesslich weiter nach Phi Phi Island. Nur ein Wort: Paradies. Im Gegensatz zu Phuket, wo viele Familien mit kleinen Kindern Urlaub machen, sind auf Koh Phi Phi hauptsaechlich junge Rucksacktouristen anzutreffen. Eine organisierte Bootstour zu den benachbarten Inseln bot sich an: Bamboo Beach (Schnorcheln im Korallenriff mit vielen bunten, exotischen Fischen), Monkey Beach (Kanutour mit einen jungen Paar aus Israel) und Maya Beach (Drehort von The Beach mit Leonardo DiCaprio). Hab mir einen ordentlichen Sonnenbrand eingefangen. (Wer mit Rucksack reist, sollte dies moeglichst vermeiden...)
Mit dem Flieger ging es wieder nach Bangkok und von dort aus mit dem Taxi nach Pattaya. Ich taufe es mal Mallorca Asiens. Zum Party machen die richtige Adresse, alles ist sehr guenstig, russische Sprachkenntnisse empfehlen sich allerdings. Sogar die Speisekarten sind in Russisch. Aber es gibt auch eine Menge deutsche Urlauber (mit unverkennbarem Ruhrpottslang) und erstaunlich viele deutsche dort ansaessige Zahnaerzte. Hervorzuheben ist auf alle Faelle Boystown! Selten so viel gelacht! Wer mehr wissen will, der google...
Voellig entspannt und gut durchgeknetet von einer Thaimassage am Strand, haben wir Sylvester zunaechst vorzueglich gegessen und schliesslich mit Cocktail am Strand gesessen und das Schauspiel, das sich uns bot, beobachtet: Livekonzert, wunderschoen beleuchtete Strandpromenade, tausende aufsteigende asiatische Lampions am Nachthimmel und natuerlich ein gigantisches Feuerwerk!
Seit heute sind wir in Bangkok. Eigentlich hab ich damit gerechnet, dass die Straende das Highlight dieses Urlaubs werden, aber falsch gedacht: Bangkok ist ueberwaeltigend. Beleuchtete Wolkenkratzer, eine atemberaubende Skyline, riesige Flatscreens an den Kreuzungen und dazwischen viele kleine asiatische Imbissbuden und die typischen pinken Taxen und bunte Tuk Tuks - eine moderne asiatische Metropole! Das weckt meine Reiselust auf Hongkong, Shanghai, Kuala Lumpur und Singapur! Morgen gibt es dann das volle Sightseeing-Programm.
Insgesamt bin ich von Thailand positiv ueberrascht! Ich fuehle mich im Gegensatz zu Indien hier richtig in Asien, aber dennoch ist alles so viel westlicher. (Zugegebenermassen war ich nicht auf dem Land, sondern nur in Staedten unterwegs.) Die Menschen sind so unglaublich freundlich, das Essen (Fisch und richtiges (!!!) Fleisch) ist magenschonend und echt lecker (2 Wochen ohne Magenschmerzen!), ich hab mich sehr an Malibu erinnert gefuehlt (nur neue amerikanische Trucks auf den nagelneuen 6-spurigen Highways), geregelter Verkehr (Autos lassen Fussgaenger ueber die Strasse - in Indien undenkbar) und alles ist so unglaublich sauber! Wir haben fast nur in Strassenrestaurants gegessen und keiner von uns ist krank (in Indien ebenfalls undenkbar). Ausserdem sieht man auch hier in Bangkok fast keine Bettler oder Menschen, die auf der Strasse leben - eine ganz andere Welt am anderen Ufer des indischen Ozeans!
Fotos folgen.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Thailand - ich komme!

Ich verabschiede mich hiermit schonmal in meine Weihnachtsferien. Übermorgen heißt es "Mission Thailand - Day 1". Anfang Januar gibt es dann an dieser Stelle einen Reisebericht samt atemberaubend schöner Fotos aus dem Paradies. Versprochen!

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010!

Sonntag, 13. Dezember 2009

Kasauli







Being bored from spending just another uneventful Sunday in Chandigarh, we went on a trip to Kasauli. Basically, Kasauli is just another Hill Station built by the British, but it's a different world just 1 hr away from Chandigarh. Instead of palm trees and 24 degrees, we found pines, monkeys, British cottages, many military areas and an amazing view over Chandigarh and the foothills of the Himalayas. Unfortunately, Monkey Temple was already closed (and you'd better not start a fight with armed soldiers), so we went to some viewpoints and a Catholic Church instead. It still feels weird to take off the shoes before entering the church, but that's how they do it here.

Freitag, 11. Dezember 2009

Weihnachtsstimmung

Zur Einstimmung auf indische Weihnachten Punjabi-Style bitte hier klicken.

Bisher war das einzige, was mich irgendwie an Weihnachten oder generell an Winter erinnert hat, meine Erkältung. Die kommt wahrscheinlich daher, weil es Busfahrer gibt, die auch bei nächtlichen Außentemperaturen von 2°C in Dharamsala darauf bestehen, im Bus die Klimaanlage laufen zu lassen… Die ein oder andere Weihnachtskarte aus Deutschland (Danke!) hat mich allerdings daran erinnert, dass die Weihnachtszeit angefangen hat. Ohne Adventskalender und ohne Stiefel-vor-die-Tür-Stellen an Nikolaus kommt man überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung. Das angenehme Wetter in Chandigarh trägt sicher auch einen Teil dazu bei. Umso erstaunter und erfreuter war ich als ich letzte Woche erste Weihnachtsdeko in Restaurants, Cafés und Schaufenstern gesehen habe. Meiner Mitbewohnerin Serena aus Italien fiel plötzlich auch wieder ein, dass sie mehrere Weihnachtslieder auf Ihrem Laptop hat.
Statt wie sonst im Dezember üblich nach Wettmarsen im Sauerland zu stiefeln, im Wald umherzuwandern und Bäume zu begutachten und den schönsten aller Weihnachtsbäume zu fällen, dabei Glühwein zu trinken und Stockbrot über dem Feuer zu backen, sind wir hier in den Ramschladen um die Ecke gegangen und haben für unverschämt viel Geld einen kleinen und megakitschigen künstlichen Weihnachtsbaum erstanden. Dekoration wie Kugeln, Sterne oder Lametta bekommt man in vielen Geschäften. Statt eine GRÜNtanne selbst zu fällen (Kathrin, dieses Jahr kannst du gerne auf eine unweihnachtliche BLAUtanne bestehen!), haben wir die Plastikäste in 30 Sekunden selber zusammengesteckt. Statt Glühwein mussten andere Alkoholika aus dem weihnachtlich verschneiten Russland herhalten, aber immerhin gab es Spekulatius und Weihnachtsmusik! Statt einer Krippe konnten wir eine unendlich hässliche Jesus-Figur finden, die nun unter unserem Bäumchen steht. Inzwischen ist unser Baum auch noch ein wenig gepimpt worden: Mit Schleifchen, selbstgebastelt aus unserer silbernen Müsliverpackung. Eine Lichterkette ist bestellt, denn die vorhandenen bunten und blinkenden Lichterketten wollten wir dann doch nicht nehmen.
Für die Thailand-Crew hab ich auch schon die passende Kopfbedeckung für Flugzeug und Strand erstanden:
Und noch ne kleine Anekdote, die mal so gar nicht zum Thema Weihnachten passt: Ich wurde heute tatsächlich von zwei indischen Frauen gefragt, ob ich aus Äthiopien komme!? Lol…

Sonntag, 6. Dezember 2009

Andi in Indien: Delhi & Dharamsala
















Auf den Tag genau drei Monate nach meiner Ankunft am Indira Gandhi International Airport in New Delhi, befand ich mich wieder in der Wartehalle – dieses Mal aber auf der anderen Seite der Absperrung. Ich hab es mir natürlich nicht nehmen lassen, Andi persönlich in Delhi abzuholen.
Andreas hat unsere Woche ja bereits detailliert in seinem Blog dokumentiert, sodass ich mich etwas kürzer fassen werde.
Die Rickshawfahrt zu unserem Hotel war dann schon der erste Kulturschock für Andi. Es ging durch dunkle, enge, stinkende Gassen, wo Mensch und Tier auf engem Raum zusammenleben. Andreas ungläubige Kommentare haben mich erst wieder auf die doch sehr andersartige Situation in einem Entwicklungsland wie Indien aufmerksam gemacht. Viele „Missstände“ nehme ich längst nicht mehr wahr. Trotz der doch eher enttäuschenden Infrastruktur des Hotels, - ich konnte den Preis immerhin drücken und Frühstück for free aushandeln! - konnte ich dort das erste Mal seit drei Monaten wieder mit warmem (!) Wasser duschen. Herrlich!

Sonntags haben wir schließlich Delhi unsicher gemacht: India Gate, Governmental District, Jalar Mantar, Connaught Place und schließlich das Red Fort in Old Delhi. Das Highlight für mich: Das Verhandeln mit Rickshawfahrern in Delhi ist ein Kinderspiel. Es gibt wohl zu viele von ihnen, sodass wir unsere Preisvorgabe immer durchsetzen konnten. Vokabular in Hindi hilft. Das Interstate Bus Terminal in Old Delhi, welches mir als „worst place on earth“ in Erinnerung geblieben ist, ist nach drei Monaten Indien nicht mehr so schockierend. Man gewöhnt sich an alles. Mit dem komfortablen Deluxe Bus ging es dann wieder Richtung Chandigarh, was sich für mich inzwischen wie Zuhause anfühlt.
Am Montag hatte ich mir frei genommen, um für Andi Zeit zu haben und ihm die Stadt zu zeigen. Nach einem Spaziergang durch meine Nachbarschaft und zu meinem Büro haben wir die wenigen Sehenswürdigkeiten der „City Beautiful“ abgeklappert: Sector 17 City Centre, Rock Garden und Sukhna Lake.
Die nächsten beiden Tage musste ich leider arbeiten, - ich muss ja schließlich freie Tage für Thailand aufsparen - aber zum gemeinsamen Lunch im South Indian Restaurant oder aber im Amerikanischen Pizzaschnellrestaurant war Zeit.

Mittwochnacht sind wir schließlich nach Dharamsala aufgebrochen. Nichts für schwache Nerven. Normalerweise benötigt man für die Strecke ins Himalaya 7-8 Stunden. Obwohl die Serpentinenstraßen hauptsächlich aus Schlaglöchern zu bestehen scheinen, haben wir es in 5 Stunden geschafft. Zudem war es so neblig, dass ich beim Blick aus dem Fenster nicht einmal sagen konnte, ob es überhaupt Leitplanken gibt und wie tief es am Straßenrand bergrunter geht… Das war auch wohl besser so. Unser Backpackerhotel im oberen Stadtteil Dharamsalas - McLeod Ganj - hat uns auch um 6 Uhr morgens ohne Reservierung noch aufgenommen. Total durchgefroren bei 2°C in einem Zimmer ohne Heizung können auch Pullover, Schal und vier dicke Decken nicht viel helfen. Das Hotel wird von zwei jungen indischen Brüdern geleitet, die regelmäßig geführte Touren nach Kashmir organisieren. Die Grenze zu Kashmir verläuft auch nur wenige Kilometer nördlich von Dharamsala. Reizvoll ist eine solche Trekkingtour in den Sommermonaten auf alle Fälle. Bei meiner nächsten Indienreise vielleicht… Insgesamt war ich mit dem Hotel (in Deutschland würde man eine derartige Unterkunft nicht mal Jugendherberge nennen können…) sehr zufrieden. Viele andere junge Leute, hauptsächlich Backpacker, eine sonnige Dachterrasse mit Blick auf die verschneiten Gipfel der 4000er, exzellentes Frühstück (Masala-Tee, Pfannkuchen mit Honig, Fruchtsalat mit Joghurt und Müsli) und echte Gastfreundschaft. Man setzt hier eher auf Vertrauensbasis, denn wir mussten weder wie sonst in Indien üblich ein Registerbuch ausfüllen, noch unsere Pässe vorzeigen, geschweige denn unsere Namen angeben. Bei unserer Abreise hat man sich darauf verlassen, dass wir ehrlich angeben, was wir während der letzten Tage im Hotel gegessen haben und dies dementsprechend zahlen. Die zwei Tage in Dharamsala, dem Zufluchtsort von mehr als 150.000 Exiltibetern, waren so anders... Auf den Straßen des verschlafenen Ortes trifft man entweder buddhistische Mönche, Tibeter oder alternative Touris (Hippie-Style), aber kaum Inder. Klein-Tibet in Indien. Daher wird Dharamsala ja auch Dhasa in Anlehnung an die tibetische Stadt Lhasa genannt. Neben Klöstern und Tempelanlagen besteht der Ort hauptsächlich aus Läden von Tibetern, die wunderschöne Handarbeiten verkaufen: Schals, Schmuck, Buddhastatuen, Mützen, Taschen usw. Andi und ich mussten zwischendurch zum Hotel, um unsere Einkäufe abzuladen… Das Tibetmuseum und die Tempelanlage haben wir natürlich auch besucht, aber der Dalai Lama war leider nicht zuhause, sodass wir nicht um eine Privataudienz bitten konnten. Tibetisches Essen, Momos, haben wir auch probiert. Am nächsten Tag sind wir ein kleines Stück den Berg hochgewandert, um zu einem Wasserfall zu gelangen. Schöne Aussicht und kräftige Sonne! Nachdem der Strom morgens abgestellt wurde und wir somit mit EISkaltem Wasser (malperido desgraciado triple hijo de puta!) duschen mussten, eine schöne Abwechslung.
Zurück in Chandigarh hatte Andi dann die Ehre, eine unserer grandiosen Praktikantenpartys mitzuerleben. Natasha’s Farewell Party. Farewell… Zwei Abschiede an einem Tag sind echt nicht schön. Natasha sitzt nun im Flieger nach St. Petersburg und Andi im Bus nach Delhi.

Take care, sestreonka.
Danke Andi, dass du mich besucht hast. In 9 Wochen sehen wir uns wieder – in good ol‘ Germany.

Donnerstag, 26. November 2009

Reiseplanung Thailand

Unsere Reiseplanung steht. - Danke Wojti! Wir werden einen Triple-P-Trip machen. Die drei Ps stehen dabei nicht für Party, Palmen & Prosecco, obwohl man dies vielleicht zunächst vermuten könnte, sondern für Phuket, Phi Phi & Pattaya. Drei Tourihochburgen und noch dazu High Season - ich bin ja mal gespannt. Immerhin geht's zwischendurch Backpacking quer uebers Festland. Man muss sich ja von den Pauschalreisetouris Willi & Uschi ausm Ruhrpott ein wenig abheben, woll!?
PPP lässt aber auch genügend Spielraum für weitere Interpretationen. Kathys Version: Party (da sind wir uns einig), Putas & Pina Colada! Wir werden sehen...

Für Interessierte: Hier die Links zu unseren Unterkünften in Phuket, Phi Phi & Pattaya.